RT-Duits: 08-06-2024,

Peinlicher geht es nicht. Die Schweizer Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren, während die Kritik am bereits gefloppten Ukraine-Gipfel immer lauter wird. Die Konferenz wurde auf Wunsch der Ukraine durchgeführt, die Kosten übernimmt die Schweiz. Der Tages-Anzeiger macht aus Selenskij einen Superstar wie Michael Jackson und gibt Details preis: “Hier schlafen Macron, Scholz und Selenskij.”

von Szene isch Züri

Die Schweizer Propagandamaschine läuft wieder einmal auf Hochtouren und feiert den Ukraine-Friedensgipfel als eines der größten Treffen von Staatschefs der letzten Jahrzehnte. Da das allgemeine Interesse an diesem sogenannten Friedensgipfel ausbleibt, versuchen die korporativen Mainstream-Medien, aus einer bereits als Flop bezeichneten One-Man-Show zumindest schillernde Schlagzeilen zu kreieren.

So wird in den Schweizer Medien ein glorifiziertes Bild gezeichnet, das absurder kaum sein könnte.

Der Tages-Anzeiger, das ultralinke Propaganda-Instrument der SP (der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz), behauptet, die Friedenskonferenz im Bürgenstock sei eines der größten Treffen von Staatschefs der letzten Jahrzehnte.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Nicht etwa G20 oder Davos, sondern ein Frühstückstreffen von NATO-Ländern und deren Sympathisanten wird als das größte Treffen des letzten Jahrzehnts angepriesen.

Weiter heißt es im Tages-Anzeiger, die Schweiz sei immer bereit, Wladimir Selenskijs Wünsche zu erfüllen. Abgesehen davon, dass solche Friedensgipfel bereits mehrfach ein Flop waren – man erinnere sich an Malta oder auch die Schweiz im letzten Jahr –, redet das linke Propaganda-Tool Tages-Anzeiger von einem Megaanlass,

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