RT-Duits: 26-12-2025,
26 Dez. 2025 19:30 Uhr
Von Wladimir Moshegow
Die europäische Tendenz, aus Weihnachten ein neutrales “saisonalen Fest” zu machen und dabei aus Toleranzgründen die Erwähnung des Namens Christus möglichst ganz zu vermeiden, gibt es bereits seit vielen Jahren.
Vorreiter dieser Neuerungen war traditionell Großbritannien. Bereits 1988 wurden die Weihnachtsfeiertage in Birmingham zur “Winterfröhlichkeit” erklärt. Bald folgten andere englische Städte dem “progressiven” Trend. Übrigens wurde im britischen Parlament darüber diskutiert, die Weihnachtsgrüße “Merry Christmas!” (“Frohe Weihnachten!”) auf Postkarten und Schildern durch das politisch korrekte “Season’s Greetings!” (“Jahreszeitgruß!”) zu ersetzen. Es kam sogar so weit, dass in Großbritannien das Tragen kleiner Kruzifixe während der Arbeitszeit offiziell verboten wurde.
Auch Kontinentaleuropa blieb davon nicht verschont. Im Jahr 2012 benannten die belgischen Behörden die nationalen Weihnachtsfeierlichkeiten in “Wintervergnügen” um, wagten es jedoch nicht, sich vollständig vom Wort “Weihnachten” zu trennen.
Im selben Jahr kam es in der dänischen Stadt Kokkedal zu Straßenkämpfen, als die lokalen Behörden sich unter dem Druck asiatischer Migranten weigerten, einen Weihnachtsbaum auf einem zentral gelegenen Platz aufzustellen. Erst die Reaktion der einheimischen Bevölkerung veranlasste die Behörden zu Zugeständnissen, und der Weihnachtsbaum wurde schließlich doch aufgestellt.
Heutzutage wird Patriotismus in Deutschland fast schon als Straftat angesehen. In vielen deutschen Schulen wurden die Weihnachtsferien durch neutrale “Winterferien” ersetzt. Deutschlands Schulkantinen dürfen keine Schweinefleischgerichte mehr anbieten. Der Religionsunterricht wird in vielen Schulen abgeschafft. Und in der deutschen Stadt Eschweiler wurde – auf Drängen von Migranten – sogar Glockengeläute verboten.