RT-Duits: 11-02-2026,
11 Feb. 2026 06:00 Uhr
Von Felicitas Rabe
In der Sendung Dialogue Works erklärt der Wirtschaftsanalyst Alex Krainer seine These, wonach der verurteilte Sexualstraftäter für den privaten Geheimdienst der Familie Rothschild und die City of London arbeitete. Seiner Meinung nach, werden die Enthüllungen der Epstein-Dokumente sich “extrem toxisch” auf das britische politische Establishment auswirken. Am Freitag spricht er darüber im Interview (ab Min. 41) mit dem iranischen Interviewer Nima Alkhorshid, welches auf dessen YouTube-Kanal veröffentlicht wurde.
Schon drei Tage, nachdem am 30. Januar weitere drei Millionen Dokumente der Epstein-Dokumente veröffentlicht worden waren, trat am 2. Februar Peter Mandelson zurück und weitere zwei Tage später musste der Abgeordnete der britischen Labour-Partei das britische “House of Lords” verlassen. Laut Krainer ist Mandelson einer der mächtigsten Männer des britischen Establishments und nicht weniger bedeutend als Tony Blair. Dass gegen einen solchen Mann jetzt strafrechtlich ermittelt würde, zeige, wie brisant die Enthüllungen für die britische Führungsschicht seien, kommentierte Krainer die Folgen der Epstein-Enthüllungen im Interview.
Verbindungen zwischen Geheimdiensten und Epstein
Nach den neuen Enthüllungen sei für Krainer klar, dass Jeffrey Epstein ein Vertreter der Rothschild-Familie war. Die Rothschilds betrieben seit der Zeit des Zweiten Weltkriegs und wahrscheinlich sogar schon davor ihren eigenen privaten Geheimdienst. Einige Mitglieder dieses Informationsnetzwerks arbeiteten später für den OSS (Office of Strategic Services, erster zentralisierter US-Auslandsnachrichtendienst, 1942 bis 1945), den Vorläufer der CIA. Donald Barr, der Direktor der Dalton Privatschule in New York,