TKP: 21-12-2025, Nach den Sanktionen gegen den Schweizer Jacques Baud und anderen Autoren und Analytikern, welche abweichende Meinungen zum Krieg in der Ukraine vertreten, wird übersehen, dass auch Corona-Dissidenten im Gefängnis sitzen. Wir erinnern an Arno van Kessel.

Arno van Kessel, ein niederländischer Anwalt und mRNA-Covid-Skeptiker, wurde am 11. Juni 2025 in den Niederlanden verhaftet. Die Verhaftung erfolgte im Rahmen einer großangelegten Razzia durch Spezialeinheiten der Polizei, bei der im die Augen verbunden wurden und er wie ein gefährlicher Terrorist abgeführt wurde, während seine Familie kurzzeitig mit Drohungen konfrontiert war.

Die offizielle Begründung

Offiziell begründeten die Behörden die Festnahme mit dem Verdacht auf Beteiligung an einem kriminellen Netzwerk von „Souveränen Bürgern“ (sovereign citizens), die die Autorität der Regierung ablehnen und potenziell zu Gewalt bereit seien. Bei den Durchsuchungen in mehreren Orten wurden Waffen, Munition, Drogen, verdächtige Sprengstoffe und gefährliche Substanzen gefunden, obwohl nicht spezifiziert wurde, ob dies direkt bei van Kessel der Fall war. Eine anfängliche Verbindung zu einer „Störung des NATO-Gipfels“ wurde später fallen gelassen, da keine Beweise vorlagen. Der Prozess scheint noch weniger Substanz aufzuweisen als der Rollator-Prozess in Deutschland.

Der Zusammenhang mit seinem Beruf

Der Kontext der Verhaftung hängt eng mit van Kessels beruflicher Tätigkeit zusammen: Er war als Anwalt in einem Zivilprozess gegen Bill Gates, Pfizer-CEO Albert Bourla, den ehemaligen niederländischen Premierminister Mark Rutte und andere involviert. Der Prozess, der 2023 eingeleitet wurde, dreht sich um die Frage, ob die COVID-19-mRNA-Impfstoffe als Biowaffen zu werten sind und ob sie zu Verletzungen geführt haben.

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