TKP: 24-12-2025, Dieser Tage wird von allen Christen weltweit die Geburt Jesu gefeiert, dessen revolutionäre Botschaften von Menschenrechten, Nächstenliebe und Vergebung leider allzu oft vom Schutt der menschelnden Geschichte überdeckt sind. Auch für viele Nicht-Christen steht Weihnachten als Fest der Liebe im Kreise der Familie fest im Kalender.
In Krippenspielen verschiedenster Art dreht sich alles um die Geburt im Stall. Jesus wurde danach sicherlich zum Zeichen der Aufnahme in die jüdische Glaubensfamilie beschnitten. Im heutigen Christentum ist dies nicht mehr nötig, aber dafür gibt es eine entsprechende Bürokratie für den Beitritt. Und da genau biedert sich die Kirche dem woken Zeitgeist an und bietet seit kurzem 6 (!) Wahlmöglichkeiten beim Geschlecht an.
Das kennen wir ja mittlerweile schon bei der Anmeldung zu Kindergarten und Schule. Der neue Mutter-Kind Pass, jetzt Eltern-Kind Pass erlaubt diese Auswahl ebenfalls.
Die Feststellung, dass man in 200 Jahren wiederum nur männliche und weibliche Skelette finden wird, ist in der Schweiz jüngst als Straftat verfolgt worden.
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Aber die Kirche hätte ein ganz einfaches Mittel, da nicht mitzumachen. In der Bibel im Buch Genesis 1,27 ganz klar, positiv, gleichberechtigend und menschenzugewandt:
„Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie“
Ich bin vielfach dafür, die Bibel (und da vor allem das Alte Testament) nicht wortwörtlich zu nehmen. Aber hier steht eine unübertreffliche Klarheit, der nichts mehr hinzuzufügen ist.
Wer will, kann sich gerne dem göttlichen Funken in sich selbst nachspüren,