Fassadenkratzer: 16-02-2026,

Kurz vor ihrer erneuten Inhaftierung hat die wegen des Ausstellens angeblich falscher Gesundheits-Atteste zu insgesamt 2 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilte Ärztin Dr. Bianca Witzschel an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Darin widerlegt sie deren Antwort an Robert Kennedy jr. und macht den Prozess gegen sich als politische Verfolgung sichtbar. Sie macht deutlich, dass nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das Tragen von Masken für jedermann gesundheitsschädlich ist, und auch ihre Impfunfähigkeits-Bescheinigungen sehr viele Menschen vor den inzwischen bereits nachgewiesenen schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der nicht ausreichend getesteten Injektionen („Impfungen“) bewahrt hat. Damit beruft sie sich exakt auf die wissenschaftliche Argumentation, die ich im vorigen Artikel dargelegt habe. Dabei kommt es nicht einmal auf die persönliche Untersuchung jedes Attest-Empfängers an, wie sie Dr. Witzschel sogar zusätzlich vollzogen hat, da die Gefährdung für jeden gilt, auch für Gesunde.

Daher sind ihre Atteste nicht falsch, sondern wissenschaftlich begründet. Dies zu ignorieren und die Ärztin schwer zu bestrafen, ist Willkür. Die Gerichte machen sich zu Komplizen eines Staates, dem es darum geht, Ärzte zu verfolgen und auszuschalten, deren wissenschaftlich begründete Atteste seine verbrecherische Corona-Plandemie aufdecken würden. Hier werden Menschen politisch verfolgt, die der Macht der Herrschenden gefährlich werden. Das sind Praktiken, wie sie in totalitären Staaten üblich sind. (hl)


Dr. med. Bianca Sabine Witzschel

– Offener Brief an –
Frau
Nina Warken, MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1

Persönliche Übergabe

02.02.2026

– in Kopie an –
Bundesministerium für Gesundheit
11055 Berlin
Fax: 49 30 18441-4900

Meine Sicht Ihrer Antwort an Robert Kennedy jr.

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