TKP: 14-02-2026, Eine randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die Zugabe von 75 g intravenösem Vitamin C zur Chemotherapie die mediane Überlebenszeit im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verdoppelte – bei einer der tödlichsten Krebsarten, die bekannt sind.

Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Vitamin C Krebs durch vier wirkungsvolle Mechanismen bekämpft: prooxidative Zytotoxizität, epigenetische Reprogrammierung, Unterdrückung von Signalwegen und Immunaktivierung. Also nicht nur Korrelation, auch die Kausalität ist bewiesen. Die Wirksamkeit gegen Krebs von hochdosiertem, per Infusion verabreichtem Vitamin C ist seit spätestens seit 1977 bekannt und bewiesen. Doch seither kämpfen Pharma- und Medizinindustrie gegen diese billige und nebenwirkungsfrei Heilung von Krebs.

In früheren Studien waren Dosierungen von 75–100 Gramm intravenös pro Infusion oder 1,0 g/kg intravenös pro Infusion unterrsucht worden, die 2–3 Mal pro Woche über 6–8 Zyklen verabreicht wurden. Ich kenne einige Orthomolekular Mediziner, die Vitamin C in diesen oder sogar noch höheren Dosierungen bis 150 Gramm pro Infusion schon lange erfolgreich anwenden.

Die Studie von Kellie L Bodeker mit dem Titel „A randomized trial of pharmacological ascorbate, gemcitabine, and nab-paclitaxel for metastatic pancreatic cancer“ (Eine randomisierte Studie zu pharmakologischem Ascorbat, Gemcitabin und nab-Paclitaxel bei metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs) erschien in Redox Biology.

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2. Auflage Pilze contra Krebs und andere Erkrankungenn

Sie berichtet über beeindruckende Ergebnisse bei einer der tödlichsten Krebsarten: dem duktalen Adenokarzinom des Pankreas im Stadium IV. Die Forscher untersuchten, ob die Zugabe von hochdosiertem intravenösem Vitamin C (75 Gramm, 3-mal pro Woche) zur Standard-Chemotherapie die Überlebensrate verbessern könnte.

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