TKP: 11-02-2026,
Die Bill & Melinda Gates Foundation wehrt sich aktuell aktiv gegen den Vorwurf eines kenianischen Politikers, wonach sie genetisch modifizierte Moskitos freigesetzt habe. Mit dem Dementi sorgt die umstrittene Stiftung erst recht für Aufregung.
Ausgelöst hat die neue Kontroverse um die Gates-Stiftung, eine der größten Privatstiftungen der Welt, der kenianische Politiker und Anwalt Paul Muite. Er schrieb am Montag:: „Unsere Hauptstadt Nairobi ist nun von Mücken überschwemmt, die aus Ihren Laboren freigesetzt wurden, um angeblich die Malaria übertragenden Mücken zu eliminieren. Wir glauben jedoch, dass Ihre genmanipulierten Mücken uns schaden sollen. Sie stechen nun eifrig Kinder und ältere Menschen.“
Das Geschäft mit Malaria und der Zusammenhang zu Bill Gates und genmanipulierten Moskitos ist nichts Neues. Gerade beim Malaria-Impfstoff sieht die Stiftung einen ertragreichen Markt – TKP hat berichtet. Muite wirft Gates explizit vor, was viele seit Jahren vermuten: Es ist ein heftiger Vorwurf. Die Labore der Stiftung setzen absichtlich schädliche Insekten in Nairobi und anderen Regionen frei – angeblich, um malariaübertragende Moskitos zu bekämpfen, was jedoch zu mehr Bissen bei Kindern und Älteren führe und Malaria sogar fördere.
Die Gates Foundation reagierte prompt mit einer offiziellen Stellungnahme – das ist durchaus etwas Ungewöhnliches. Ein kritischer Bürgerjournalist schreibt deshalb: „Glaube niemals etwas, bis es offiziell dementiert wurde.“
Werbung
Die Stiftung erklärt: „Die Gates Foundation ist sich der Social-Media-Beiträge bewusst, in denen behauptet wird, dass wir in Kenia Mücken freisetzen.