Transition News: 24-05-2024,

Veröffentlicht am 24. Mai 2024 von TE.

Das Bundeskanzleramt ist vom Verwaltungsgericht Berlin dazu «verdonnert» worden, wichtige Teile der Protokolle des Corona-Expertenrats zu entschwärzen. Das meldeten Leitmedien wie die Berliner Zeitung. Diesem Expertenrat der Regierung gehörten zwischen Dezember 2021 und April 2023 unter anderen der damalige RKI-Chef Lothar Wieler und die Virologen Hendrik Streeck und Christian Drosten an.

Dem Frankfurter Allgemeinarzt Christian Haffner, der dieses Urteil errungen hat, geht es darum, Transparenz herzustellen, vor allem was die Diskussionen über die Wirksamkeit der Corona-«Impfstoffe» angeht. Transition News hat ihn dazu befragt.

Transition News: Wie fühlen Sie sich nach dem Urteil? Haben Sie damit gerechnet – immerhin haben die Gerichte in Deutschland in Sachen Corona oft «regierungsfreundlich» entschieden? Denken wir nur an die Kritik der Anwältin Jessica Hamed, die in der Corona-Krise auch eine «Rechtsstaatskrise» sieht.

Christian Haffner: Ich bin vorsichtig optimistisch. Das Bundeskanzleramt kann auch noch Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen. Auch prüfen mein Anwalt Patrick Heinemann und ich, ob wir in die nächste Instanz gehen werden. Das Ergebnis ist ein Stück besser als erwartet.


Der Frankfurter Allgemeinmediziner Christian Haffner. Quelle: praxis-haffner.de

Was erhoffen Sie sich von der Entschwärzung der Corona-Protokolle in Bezug auf die Frage, ob die Corona-«Impfstoffe» wirksam und sicher waren/sind oder nicht? Bereits bekannt ist ja, dass die Präparate nicht «nebenwirkungsfrei» sind und nicht vor einer sogenannten Corona-Infektion schützen,

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