Nachdenk Seiten: 05-05-2026,

Hier kommentiert Marcus Klöckner den Umstand, dass alleine in den ersten Monaten des Jahres 2026 sich die Zahl der Bundeswehrvertreter, die Schulen besuchen, seit 2021 verdoppelt hat. Im Wesentlichen würden die Offiziere der Bundeswehr nur auf Einladung der Schulen kommen – und im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen zwischen einzelnen Bundesländern, wie etwa in Hessen und Bayern. Das sei eine „riesengroße Sauerei“. Gefragt wird, wie ideologisch verblendet Lehrpersonal sein müsse, das unsere Kinder unterrichtet, dass sie die Bundeswehr an die Schulen einladen, während die Republik auf Kriegstüchtigkeit getrimmt werde. Es sei eine „intellektuelle und zugleich pädagogische Bankrotterklärung!“. Gefragt wird jedoch auch, wo die Gegenwehr der Eltern bleibe. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten. Von unseren Leserinnen und Lesern haben wir dazu zahlreiche und interessante Zuschriften erhalten. Dafür bedanken wir uns. Die nun folgende Leserbrief-Auswahl hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.

1. Leserbrief

Liebe NDS,

wie man es auch dreht und wendet, ob nun Lehrer wissen, was sie tun, oder Bundeswehroffiziere, keiner von allen hat eine Ahnung, was Krieg ist, sonst würden sie sich anders verhalten, würden vor den Schrecken des Krieges warnen. Das gilt natürlich auch für die Politiker, die Kriegstüchtigkeit beschwören o.ä. (…).

Fritz Schmidt

2. Leserbrief

Guten Tag,

auch hier ein ganz klares nein. Bundeswehroffiziere und Militarismus haben mit dem Bildungsauftrag der Schulen nichts zu tun und gehören da nicht hin. Erst recht nicht das vermitteln von Feindbildern und unbewiesenen Bedrohungslagen durch Russland,

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