Transition News: 21-06-2024,

Veröffentlicht am 22. Juni 2024 von TE.

Die klinischen Gardasil-Studien von Merck in Dänemark verstießen gegen die medizinische Ethik, da die Probanden in der Placebo-Gruppe unnötigerweise dem firmeneigenen Aluminium-Adjuvans ausgesetzt wurden. Das geht aus einer Studie hervor, die im International Journal of Risk & Safety in Medicine veröffentlicht wurde.

Das Autorenteam besteht aus Lucija Tomljenovic, Forschungsberaterin von Children’s Health Defense, und Leemon B. McHenry, Bioethikerin und emeritierte Professorin für Philosophie an der California State University Northridge. Die Arbeit basierte auf einer Untersuchung von Einverständniserklärungen und Rekrutierungsbroschüren der FUTURE II Gardasil-Impfstoffversuche von Merck in Dänemark.

«Mehrere Mädchen, die an den Studien teilnahmen, darunter auch einige in der Placebogruppe, erlitten chronische Gesundheitsschäden, was Fragen zu den toxischen Auswirkungen des Adjuvans aufwirft», so The Defender in einem Beitrag zur Studie.

Bei Adjuvantien handelt es sich um Substanzen, die Impfstoffen zugesetzt werden, um, wie es offiziell heißt, die Immunantwort zu verstärken. Kritiker von Impfungen sind hingegen der Auffassung, die Adjuvantien kommen nur (!) zum Einsatz, um überhaupt eine Immunantwort auslösen zu können. So oder so können sie sogenannte «unerwünschte Wirkungen» haben.

Wissenschaftler äußern in diesem Zusammenhang seit langem Bedenken, was die Sicherheit von Aluminium als Zusatz in Impfstoffen angeht, da das Metall bekannt ist für seine neurotoxische und entzündungsfördernde Wirkung.

Wie The Defender schreibt, sei Mercks firmeneigenes Aluminium-Adjuvans – amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat (AAHS) – «den Forschern zufolge sogar noch wirksamer als herkömmliche Aluminiumadjuvantien».

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