RT-Duits: 31-07-2026,

In der Nacht zum 31. Juli wurden die Stadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim sowie die Stadt und das Gebiet Wolgograd von einem massiven Angriff des ukrainischen Militärs mit Langstrecken-Kamikazedrohnen heimgesucht.

Russlands Flugabwehr und mobile Feuergruppen der Drohnenabwehr auf der Krim konnten in der Nacht zehn Kamikazedrohnen abfangen, vermeldet Michail Raswoschajew, Gouverneur der Stadt. Im Zuge des Drohnenangriffs erlitt ein Zivilist Verletzungen, denen er nur kurze Zeit später erlag. Eine Drohne detonierte in einem Einfamilienhaus-Wohnbezirk in der Stadt Sewastopol, wo sie Schäden an Mauernwerk und Fenstern verursachte. Eine erfolgreich abgefangene Kamikazedrohne ging neben Wohnhäusern in einer Ortschaft auf dem Kap Fiolent unweit von Sewastopol nieder, ohne zu detonieren. Bei der Unschädlichmachung stellten die herbeigerufenen Sprengmeister fest, dass die betreffende Vorrichtung nicht ausschließlich mit Sprengstoff präpariert war, wie es für Angriffe auf Infrastrukturobjekte erforderlich wäre, sondern zudem mit Metallkügelchen als vorgefertigte Splitter ausgestattet war, was auf einen expliziten Einsatz gegen Personen hindeutet.

Dem Wolgograder Gebietsgouverneur Andrei Botscharow zufolge wurde bei den Angriffen nach präzisierten Daten eine Frau getötet: Ihre Leiche wurde aus den Trümmern eines Einfamilienhauses geborgen, das von einer Drohne zerstört wurde. Zudem wurden acht weitere Menschen verletzt – zwei befinden sich in einem schweren Zustand. Gemeldet werden neben Schäden an Wohnhäusern auch Brände auf einem Betrieb der Treibstoff- und Energieversorgungsbranche – sowie in Lagerhallen, darunter erneut ein Logistikzentrum des Online-Marktplatzes Wildberries. Aufgrund des Angriffs wurde im Gebiet Drohnen- und Raketenalarm ausgelöst und am Flughafen Stalingrad wurde der Flugbetrieb vorübergehend ausgesetzt.

Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz,

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