UncutNews: 03-08-2026,
Mike Whitney
Die marokkanische Migranteninvasion in Spanien könnte die aufwendig inszenierteste Falschmeldung aller Zeiten sein. Nach der offiziellen Darstellung stürmten am 31. Juli rund 60.000 überwiegend militärfähige Männer die spanische Stadt Ceuta, um Arbeit zu finden und sich „ein besseres Leben aufzubauen“. Die offensichtliche Wahrheit ist jedoch, dass der gesamte Vorfall eine schlecht choreografierte Farce war, die darauf abzielte, die Unterstützung für die linke spanische Regierung und ihren offen anti-zionistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu untergraben. Die Drahtzieher hinter diesem kläglichen Schauspiel sind die üblichen Verdächtigen: Benjamin Netanjahu und „Little“ Marco Rubio, die sich mit den formbaren Führern Marokkos abgestimmt haben sollen, um eine künstliche Krise zu erzeugen und Spanien „eine Lektion zu erteilen“.
Wie Sie sich erinnern werden, hat Sánchez Netanjahus anhaltendes Massaker in Gaza scharf kritisiert und sich zudem hartnäckig geweigert, Donald Trump die Nutzung spanischer Militärbasen für den Transport von Munition und Bombern nach Israel zu gestatten. Daraufhin drohte Netanjahu Sánchez erst vor wenigen Wochen öffentlich in einer rüden Ansprache, die noch immer auf X verfügbar ist.
He threatened Spain a couple of months ago.
Looks like he delivered.. pic.twitter.com/OYgX3nFXDo
— Abier (@abierkhatib) July 31, 2026
Zwischen Netanjahu und Sánchez herrscht also offensichtlich keine Liebe. Ebenso offensichtlich ist, dass Netanjahus Sprachrohre auf X den spanischen Ministerpräsidenten ebenfalls hassen und die sogenannte „Krise“ nutzen, um ihn an den Pranger zu stellen und zu behaupten, Spanien bekomme nun die Quittung für seine „nachlässige“ Einwanderungspolitik und seine unzureichende Grenzsicherung.