UncutNews: 31-03-2026,
Der evangelische Pfarrer Thomas Dietz, viele Jahre Gemeindepfarrer in der Uckermark, hatte sich in der Corona-Zeit bewusst dafür entschieden, seine Kirche trotz strenger staatlicher Einschränkungen offen zu halten, um Raum für Gespräche, Zweifel und unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. Inzwischen im Ruhestand, blickt er in einem MWGFD-Gespräch mit großer Irritation auf die damaligen Entscheidungen der Kirchenleitungen zurück. Dass Gottesdienste – selbst zu Ostern 2020 – ausfielen, sei für ihn ein historisch einmaliger Vorgang gewesen. Noch schwerer wiege jedoch, dass kritische Stimmen innerhalb der Kirche kaum Gehör gefunden hätten. Wir übernehmen von den MWGFD den folgenden zusammenfassenden Artikel. (hl)
Elisabeth Maria
Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt: über geschlossene Kirchen, ausgebliebene Debatten und die gesellschaftliche Spaltung durch die Impf- und Corona-Politik. Der evangelische Geistliche aus der Uckermark berichtet, warum er seine Kirche trotz Druck offen hielt und wie aus seiner Gemeinde ein Ort für Gespräche, Zweifel und persönliche Schicksale wurde. Ein bewegender Rückblick auf die Corona